Ziele durch Kampfkunst definieren

Ziele durch Kampfkunst definieren

Der Kampfkunstunterricht unserer Akademie findet in Gruppen statt. Die Kids sind je nach Altersstufe in die MiniTigers, die Tigers und die Dragons aufgeteilt. In jeder Altersklasse gilt: Es ist ein gemeinsamer Unterricht! Gemeinsam motivieren und helfen. Außerdem gemeinsam Spaß haben und gemeinsam an Zielen arbeiten. Diese sind selbstverständlich nicht bei jedem gleich… Einer möchte vielleicht nicht mehr so schüchtern sein, sondern Selbstbewusstsein ausstrahlen können. Der nächste ist Fan von Action-Filmen und möchte auch so kämpfen können. Und wieder jemand anderes möchte sich den schwarzen Gürtel verdienen. Jeder hat andere Wünsche und wir vereinen sie, um die Kids beim Erreichen ihrer Ziele optimal zu unterstützen.

Warum Kampfkunst?

Kampfkunst kann nicht nur aus einem Blickwinkel betrachtet werden. So unterschiedlich verschiedene Kampkünste sind, so unterschiedlich sind auch die Ziele der Teilnehmer. Aber alle Ziele haben ihre Berechtigung! Fitness steigern, Persönlichkeitsentwicklung …

Individuelle Ziele – Individueller Unterricht

Durch das Üben mit einem Partner ist es unabdingbar, die Ziele seines Partners anzuerkennen. Jeder möchte sich im Unterricht verbessern. Da ist kein Ziel mehr wert als ein anderes. Die eigenen Ziele klar festzulegen und auch zu kommunizieren steht im Zeichen von Respekt und Freundlichkeit.

Zusammen Ziele erreichen

Der Lehrer ist immer da, um die Kids dabei zu unterstützen. Langjährige Erfahrungen und eine gezielte Ausbildung sind die Grundlagen eines guten Lehrers. Er hilft jedem einzelnen und behält dennoch die Gruppe im Auge. So können manchmal Übungen im ersten Eindruck nicht direkt zielführend wirken. Doch es gibt einen Grund, warum diese Übung sinnvoll und exakt so umzusetzen ist. Der Unterricht ist auf jeden Charakter abgestimmt. Schritt für Schritt kommen alle auf diesem Weg ihrem Erfolg näher.

Voneinander lernen

Die Chancen, die Kampfkunstunterricht mit sich bringt, sind dass jeder von jedem lernen kann. Es geht nicht, wie in anderen Sportarten darum, über dem anderen zu triumphieren. Viel wichtiger ist eine gesunde Gruppendynamik, die das voneinander lernen unterstützt. Keiner muss sich vor den anderen beweisen, sondern alle unterstützen sich gegenseitig. Wer verliert und mal auf der Matte landet, ist nicht etwa der „Loser“. Er selbst hat bemerkt, woran er noch arbeiten kann. Der „Gewinner“ hat seine Fähigkeiten gerade ausgebaut und eine Technik nur durch seinen Partner gut umsetzen können. Bei der nächsten Übungssituation kann es wieder ganz anders aussehen und die Rollen drehen sich um. Egal wie, beide Partner haben sich im Unterricht unterstützt und gegenseitig vorangebracht.

Auf den Partner einstellen

Jeder Mensch ist einzigartig. In den Unterrichtsgruppen der Kids sind Mädchen und Jungen in einer bestimmten Altersspanne gemischt. Mal trainiert Ihr Kind mit einem größeren, mal mit einem kleineren Partner. Einmal ist der Partner gerade neu beim Kampfsport und das nächste Mal vielleicht ein Kind, welches schon seit Jahren dabei ist. Dabei hat jedes Kind unterschiedliche Stärken und Schwächen. Sich auf jeden Partner einzustellen, fordert die Kids. Sie sollen dabei die Ziele des anderen erfahren und gemeinsame Schnittpunkte finden. Sich auf den Partner einzulassen und ehrliches Interesse zu haben ist wichtig im Unterricht. Nur so können beide Spaß haben und den Lernerfolg erhöhen.

Wir sind ein Team

Das ist das A und O. Gemeinsam an unsere Ziele gelangen. Uns gegenseitig unterstützen. So macht es gleich noch viel mehr Spaß als im Einzelkämpfermodus. Wenn ein Kind allein mal nicht weiterkommt, seinen Fehler nicht selbst findet oder es schwer fällt motiviert zu bleiben, sind der Partner, der Lehrer und die gesamte Gruppe da!